Gesucht ist eine Waldlichtung, die im Zusammenhang mit einem Tier steht. Ein Wanderweg, der lang im Wald verläuft, verzweigt sich auf der Lichtung und führt zurück Richtung Amden oder weiter Richtung Speer.
schliessenHasebode liegt am Wanderweg von der Durschlegi Richtung Oberchäsere, dort wo der Wanderweg in die Underfurggle abbiegt. Der Wortteil «bode» steht für eine Fläche im Gegensatz zum Berg. In Berggebieten steht er aber auch für Wiesenflächen in Bergwälder. Dabei müssen diese nicht eben sein. Der Name lässt darauf schliessen, dass dort vermehrt wilde Hasen vorkamen.
WeiterGesucht wurde der Hasebode. Er liegt am Wanderweg von der Durschlegi Richtung Oberchäsere, dort wo der Wanderweg in die Underfurggle abbiegt. Der Wortteil «bode» steht für eine Fläche im Gegensatz zum Berg. In Berggebieten steht er aber auch für Wiesenflächen in Bergwälder. Dabei müssen diese nicht eben sein. Der Name lässt darauf schliessen, dass dort vermehrt wilde Hasen vorkamen.
WeiterEingebettet zwischen Gulme, Stogg und Farestöggli und unterhalb vom Tanneggli liegt eine Alp, die ihren Namen einem Baum zu verdanken hat.
schliessenElme stammt vom althochdeutschen elmo und bezeichnet die Ulme. Die Schreibweise mit dem U ist erst abe dem 12. Jahrhundert bezeugt (ulmboum).
WeiterVermutlich wuchsen an der gesuchten Stelle einst Ulmen. Die althochdeutsche Form lautet elmo. Daher hat die Alp den Namen Elmen.
WeiterIm gesuchten Quellgebiet fliesst aus unzähligen Bachrinnen Wasser in den Schwemmibach.
schliessenZwisle stammt vom althochdeutschen zwisila und heisst so viel wie Gabel oder gabelförmiger Zweig. Beschrieben wird damit eine Bachmündung, wie sie im Zwislewald x-fach vorkommen.
WeiterSchleterewald liegt nördlich vom Stogg im Quellgebiet des Sulzbachs. Hinderem Brunne liegt im östlichen Quellgebiet des Dürrenbach und der Arschwald liegt im Quellgebiet des Statthalterbachs. Zwislewald stammt vom althochdeutschen zwisila und heisst so viel wie Gabel oder gabelförmiger Zweig. Beschrieben wird damit eine Bachmündung, wie sie im Zwislewald x-fach vorkommt.
WeiterDie Fläche bei dieser Alp wurde ursprünglich gerodet. Dafür wurden die Bäume abgebrannt und die übriggebliebenen Baumstrümpfe anschliessend manuell entfernt. Darum hat sie den Namen…
schliessenDer Stock ist der Baumstrumpf. Dieser wurde, nachdem der Baum abgerannt war, ausgestockt.
WeiterBei der beschriebenen Rodungsart bleibt der Baumstrumpf oder auch Stock genannt zunächst in der Erde und wird anschliessend entfernt. Dies nennt man Ausstocken. Auf diese Art wurde landwirtschaftlich nutzbare Fläche gewonnen.
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